Luisa Tarner ist neue Ausbilderin und stellt sich unserem Fragen-Hagel

Wir gratulieren unserer Kollegin Luisa Tarner zur bestandenen Ausbildereignungsprüfung. Sie hat zwei Wochen die „Schulbank“ gedrückt, sich mit Rechten und Pflichten von Azubis und Ausbildungsbetrieben auseinandergesetzt und hält heute stolz ihr Zeugnis in der Hand.

Wie Luisa zu der neuen Position kam und auf was sie sich besonders freut, erfahrt ihr in unserem kleinen Fragen-Hagel:

Luisa, wie kam es dazu, dass du nun Ausbilderin bei Media!House direct bist?
Es begann damit, dass Sarah Röttger, unsere bisherige Ausbilderin, bekannt gab, dass Sie sich in ein neues Projekt begeben und ab August die Elternzeit genießen wird. Die Position war somit vakant und ich habe es als meine Chance gesehen selbst in die Nachwuchsförderung im Marketing einzusteigen – sowohl für die Ausbildung der Kaufleute für Marketingkommunikation als auch die Betreuung dualer Studenten (Bachelor of Arts). Ich habe Lust auf die Arbeit mit jungen Menschen.
Luisa Ada

Du spricht von der Nachwuchsförderung – hast du in dem Bereich bereits Erfahrung?

Nein, die habe ich nicht. Aber ich war selbst Auszubildende bei Media!House direct und behaupte zu wissen, worauf es während der Ausbildung ankommt. Ich kenne die internen Abläufe, die Belange und Anforderung der IHK und der Berufsschule und habe einen guten Blick auf das Ganze.

Worin siehst du den größten Vorteil, dass du die Agentur schon seit deiner eigenen Ausbildung kennst?
Bei uns durchlaufen Azubis die komplette Agentur. Sie arbeiten blockweise im Team Offline und im Team Online, erhalten damit einen umfassenden Rundumblick. Diesen bekommen im Grunde nur unsere Nachwuchskräfte – exklusiv. Durch diesen Überblick, den ich mir damals auch machen durfte, kann ich unseren Azubis über alle Bereiche eine gute Ansprechpartnerin sein. Wenn ich von Azubis spreche, meine ich immer auch die dualen Studenten.

Worauf freust du dich besonders?

Da gibt es einige Dinge, die mir in Zukunft sicherlich viel Freude bereiten werden. Aber allem voran freue ich mich darauf unsere Azubis durch die Ausbildung begleiten zu dürfen und auf den Austausch auf Augenhöhe. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es ein schönes Gefühl ist, wenn der Ausbilder nicht wesentlich älter ist als man selbst.

Nun hast du deinen Ada-Schein in der Tasche. Was verändert sich damit für dich?
Es sind zwei Dinge: ich darf nun offiziell ausbilden und ich habe eine gute Basis, die rechtliche Themen während der Ausbildung betrifft. Denn damit habe ich mich zuvor nicht so detailliert auseinandergesetzt.

Luisa, du hast das letzte Wort!
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Azubis, die ich von Sarah Röttger übernehmen durfte und auf all die, die da noch kommen werden. Die ersten Bewerbungen für 2023 liegen mir schon vor.